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Kiton Jacken Herren — Kleidung

51 kuratierte Jacken von Kiton im Atelier Homme — Maison-Auswahl mit direktem Klick zu Mr Porter, Mytheresa, Farfetch und weiteren Affiliate-Partnern.

Nächste Prüfung: 29. August 2026

48 kuratierte Modelle

Häufige Fragen

Was unterscheidet die Kiton-Spalla-Camicia-Schulter von der römischen Schule?

Die Spalla Camicia ist eine handgenähte Hemd-Schulter ohne Polster, bei der die Ärmel-Naht wie an einem Hemd direkt am Schulter-Punkt sitzt — die Schulter folgt der Körperlinie statt einer aufgebauten Struktur.

Im Vergleich zu Brioni (römisch, aufgebaute Schulter mit leichter Wattierung) wirkt der Kiton-Anzug schwebender und schmaler; die Brust-Fläche ist weicher konstruiert, die Sakko-Linie fällt aus der Körper-Bewegung statt aus der Polster-Form. Pro Sakko fallen rund 25 reine Hand-Arbeitsstunden an.
Was ist die K-50-Linie und wie wird sie produziert?

Die K-50 ist Kitons jährliche Limitierung auf 50 Anzüge weltweit, gefertigt aus Vicuña-Stoff in der höchsten Veredelungs-Klasse — Preis 35.000 bis 50.000 EUR pro Anzug.

Der Vicuña-Stoff stammt aus einer kleinen Charge, die Loro Piana exklusiv für Kiton freigibt; jeder Anzug wird in der Arzano-Manufaktur von einem einzelnen Meister-Schneider durchgängig betreut. Käufer werden über persönliche Beziehung der Maison ausgewählt — die Anzüge tauchen kaum im Sekundärmarkt auf.
Warum sind Kiton-Krawatten siebenfach gefaltet?

Die Sette-Pieghe-Krawatte (sieben Lagen) wird aus einem einzigen Stück Seide gefaltet — kein Innenfutter, kein Liner — und am Saum vollständig handgerollt; ein Format, das die meisten Manufakturen aus Kostengründen aufgegeben haben.

Das Verfahren ergibt einen volleren Knoten mit weicherem Fall; pro Krawatte werden etwa 20 Hand-Arbeitsschritte über zwei Tage benötigt. Die Sieben-Falt-Linie liegt zwischen 220 und 320 EUR — drei- bis vierfach über industriell gefütterten Maison-Krawatten.
Wie unterscheidet sich Kiton-Bespoke (Su Misura) vom Ready-to-Wear?

Bespoke startet mit einer individuellen Hand-Schnittlinie nach Maßnahme in der Arzano-Manufaktur — drei Anproben über sechs bis neun Monate, Preise ab 25.000 EUR pro Anzug.

Die Ready-to-Wear-Linie folgt einer fixen Größen-Grundform, behält aber die gleichen Hand-Schritte an Brust, Revers und Schulter; Anzüge ab 7.500 EUR. Kiton bleibt familien­geführt — Antonio De Matteis, Schwiegersohn von Gründer Ciro Paone, leitet die Maison seit 1995.

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